Info: Für SponsorInnen

Mit nur 1.500 Euro Sponsoring je Standort profitieren Sie von verschiedenen Werbemaßnahmen. Diese umfassen die Platzierung ihres Logos auf Drucksorten und unserer Homepage sowie auf Facebook mit ergänzender Verlinkung zu ihrer online Präsenz. Für vier Kinderstädte bedeutet dieses Angebot eine Sponsorenleistung von 6.000 Euro. Damit leisten Sie einen wesentlichen Beitrag um die Kinderstädte auch sozial schwächeren Familien zugänglich zu machen.
   

Demokratie erleben!

Die Kinderstadt der Kinderfreunde Tirol ist ein demokratiepolitisches Planspiel, welches in Form einer Ferienbetreuung in Kommunen angeboten wird. Das Demokratiemodell orientiert sich an den örtlichen Gegebenheiten und bindet lokale PolitikerInnen ein. Sie richtet sich an Kinder- & Jugendliche zwischen sechs und vierzehn Jahren. Dabei kann sie in verschiedenen Varianten (Dorf, Gemeinde, Stadt) mit variabler Zeitdauer (zwei bis acht Wochen) durchgeführt werden. So sollen Kindern- und Jugendlichen auf spielerische Art und Weise mit der Funktionsweise einer Demokratie vertraut werden. Sie soll aber auch die Möglichkeit bieten sich mit Kinderrechten auseinanderzusetzen, Wissen weiter zu geben und neue Fähigkeiten zu erlernen.

Eine Stadt, verschiedene Varianten!

Die Kinderstadt der Kinderfreunde Tirol wird den Kommunen in drei verschiedenen Varianten angeboten. Dabei orientieren sich die Varianten an verschiedenen Parametern.

  • Parameter 1 – Das politische System der Umgebung: Dieser berücksichtigt das politische System der Kommune in welcher die Kinderstadt durchgeführt wird. So sieht das Demokratiemodell in Dörfern einen Gemeinderat und eine/n BürgermeisterIn vor. In Gemeinden gibt es Gemeinderat, Gemeindevorstand und BürgermeisterIn und in Städten gibt es neben dem Gemeinderat auch noch einen Stadtrat und ein/n BürgermeisterIn.
  • Parameter 2  Anzahl der Spielstationen: Dieser berücksichtigt die finanziellen Möglichkeiten der Kommunen. So bieten wir die Kinderstädte in den Varianten Small, Medium und Large an. Dabei unterscheiden sich die einzelnen Varianten vor allem in der Anzahl der Verwaltungs-, Dienstleistungs- und Handwerkseinrichtungen (Spielstationen) und somit auch in der Anzahl der wöchentlich betreuten Kinder und dem Personaleinsatz.
  • Paramater 3  Zeitliche Komponente: Eine weitere Komponente, die erhebliche Auswirkungen auf die Kosten der Kinderstadt hat, ist die Dauer. So kann diese zwischen zwei und sechs Wochen gebucht werden. Wesentlich ist hierbei, dass die Mindestaufenthaltsdauer der BesucherInnen (Kinder/Jugendliche) bei einer Woche liegt.
      

DAS DEMOKRATIEMODELL

Wie Demokratie funktioniert

Die Kinderstadt – unabhängig von der Variante – zeichnet sich dadurch aus, dass den Kindern und Jugendlichen das in der Kommune vorherrschende Demokratiemodell mit seinen Organen (z.B. Gemeinderat, Gemeindevorstand bzw. Stadtrat, BürgermeisterIn) auf kindgerechte Weise nähergebracht wird. Dies erfolgt durch die Simulation des täglichen Zusammenlebens in der Kommune. Dabei wird den teilnehmenden Kindern das Demokratiemodell in verschiedenen Stationen nähergebracht.

  • Demokratieworkshop: Zu Beginn der Kinderstadt wird den Kindern und Jugendlichen in auf die Altersgruppe abgestimmten Workshops, das Demokratiemodell nähergebracht. Dabei überlegen sie gemeinsam welche Rolle die einzelnen Organe haben und was sie für ihre Kinderstadt in der jeweiligen Woche erreichen wollen.
  • Wahltag: Am Montag am Nachmittag finden die Wahlen (z.B. Gemeinderat, Gemeindevorstand, BürgermeisterIn) statt. Dabei ist uns wichtig, dass die Kinder selbst entscheiden ob sie für eine dieser Funktionen kandidieren wollen. Wie das bei einer Wahl so üblich ist, gibt es natürlich auch einen Wahlkampf. Dieser wird gemeinsam in der Wahl-Werkstatt vorbereitet. Am Ende des Tages sind alle Kinder/Jugendlichen aufgerufen zu wählen. Am Montag am Abend wird schlussendlich das Wahlergebnis bekannt gegeben und der/die BürgermeisterIn hält seine/ihre erste Ansprache.
  • Gemeinderat, Gemeindevorstand, Stadtrat & Co: Beginnend mit Dienstag finden jeden zweiten Tag die Sitzungen von Gemeinderat, Gemeindevorstand/Stadtrat statt. Dabei legt der/die BürgermeisterIn die Tagesordnung fest. Um aber alle Kinder/Jugendlichen teilhaben zu lassen, haben sie die Möglichkeit selbst auch Anträge an den Gemeinderat zu richten, welche von genügend TeilnehmerInnen unterschrieben sein müssen. Der Gemeinderat/Stadtrat berät schließlich über die Tagesordnung und die eingebrachten Anträge und kann die Regeln der Kinderstadt (Verfassung) verändern.         
  • BürgermeisterIn: Der/die BürgermeisterIn leitet die Sitzungen der verschiedenen Gremien, vertritt die Kinderstadt bei allen wichtigen Anlässen und trifft auf den/die tatsächliche BürgermeisterIn der Kommune.
Eine kleine Stadt entsteht

Das Erscheinungsbild der Kinderstadt wird von deren EinwohnerInnen (TeilnehmerInnen) laufend verändert. Wirkt die Kinderstadt zu Beginn noch sehr kahl, wird sie am Wochenbeginn von ihren BewohnerInnen gestaltet und in einen Ort der Kinder verwandelt. Die TeilnehmerInnen werden in den einzelnen Bereichen (Verwaltung, Handwerk und Dienstleistungen) dabei unterstützt, das Erscheinungsbild und den Aufbau der Stadt nach ihren Wünschen und Vorstellungen zu gestalten.

Damit so eine Stadt funktioniert, braucht es neben einer Verwaltung auch Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe. Diese sind so konzeptioniert, dass sie ineinandergreifen. So gibt es in der Dienstleistung zum Beispiel eine Zeitung. Diese wird von ReporterInnen gestaltet, kann aber nur mit dem Handwerksbetrieb Druckerei gedruckt werden.

Kein Geld im Umlauf. Wir Kinderfreunde stehen für ein solidarisches Miteinander und sind der Überzeugung, dass man Kindern die Funktionsweise eine Demokratie und die wirtschaftlichen Zusammenhänge auch ohne “Spielgeld“ beibringen kann. Die BewohnerInnen der Kinderstadt haben also selbst kein Geld zur Verfügung. Lediglich die einzelnen Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe verfügen über ein eigenes Budget. Produziert nun also die Druckerei die Zeitungen, wird zwischen den beiden Betrieben das entsprechende Budget verschoben. Sollte das Budget mal zur Neige gehen, kann mit der Verwaltung um eine Aufstockung der budgetären Mittel verhandelt werden.

Die Bereiche: Verwaltung. Dienstleistung. Produktion

Wie im realen Leben auch, greifen in der Kinderstadt der Kinderfreunde Tirol mehrere Bereiche ineinander. So gibt es neben dem Rathaus, das für die Verwaltung zuständig ist, auch Dienstleistungs- und Produktionsbetriebe. 
   

Möglichkeiten der Werbung

Die Kinderstädte der Kinderfreunde Tirol sind die ideale Möglichkeit, um ihr Unternehmen oder ihre Institution einem breiten Publikum zu präsentieren. Zudem können Sie durch ihre finanzielle Unterstützung dazu beitragen, die Kinderstädte einem breiten Publikum zugänglich zu machen – also auch jenen Familien für die eine Kinderbetreuung in den Sommermonaten ansonsten nicht Leistbar wäre. Aktuell gehen wir davon aus, dass wir die Kinderstädte der Kinderfreunde Tirol im Jahr 2018 an zumindest vier Standorten durchführen können. Unser Werbepaket je Standort umfasst dabei folgende Leistungen:

  • Webpräsenz: Auf www.kinderfreunde-tirol.at/kinderstadt berichten wir laufend über die Geschehnisse an den einzelnen Standorten. Hier werden wir auch alle Informationen zu den einzelnen Standorten sowie Bilder der Aktivitäten zur Verfügung stellen. So generieren wir Zugriffe von Eltern und Verwandten der Kinder, die einen Einblick in das Geschehen der Kinderstädte haben wollen. Hier platzieren wir das von Ihnen zur Verfügung gestellte Logo.
  • Facebook: Auf www.facebook.com/kinderfreundetirol berichten wir ebenfalls laufend über die Kinderstädte der Kinderfreunde Tirol. Mit derzeit 1.186 Followern (Zahl steigend) verfügen wir über ein breites Publikum quer durch das Bundesland Tirol und alle Altersgruppen. Während der Berichterstattung über die Kinderstädte platzieren wir gerne das zur Verfügung gestellte Logo und verlinken zu ihren Facebook- und/oder Webauftritten.
  • Plakate/Flyer: Die Kinderstädte werden auf über Plakate und Flyer an den jeweiligen Standorten beworben. Gerne platzieren wir das zur Verfügung gestellte Logo auf diesen Drucksorten.
  • Kinderstadt-Zeitung: An den einzelnen Standorten der Kinderstädte wird als Erinnerung für die teilnehmenden Kinder und deren Familien auch eine eigene Zeitung erstellt. In diesen platzieren wir gerne ein zur Verfügung gestelltes Logo oder Inserat.
       

KONTAKT

Das Angebot ist für Sie interessant? Gerne stehen wir von Montag bis Freitag von 8:00 bis 13:00 Uhr unter der Telefonnummer 0512 580320-0 für weitere Informationen zur Verfügung. Sie können uns aber auch per Email an  erreichen. Unsere Homepage erreichen Sie unter www.kinderfreunde-tirol.at. Gerne können Sie uns auch auf Facebook folgen: www.fb.com/kinderfreundetirol. Gerne erstellen wir ein Angebot, dass auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Weitere Information als Download
Druckansicht
 


Österreichische Kinderfreunde - Landesorganisation Tirol
Rennweg 29 · 6020 Innsbruck
+43 (0)512 58 03 20-0 ·

© 2015 Kinderfreunde. All rights reserved.