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Lange Nacht der Forschung: Kinder erforschen

Kinder erforschen... die Welt - eigentlich immer und überall! Im Rahmen dieser Mitmach-Ausstellung werden Einblicke in die Forschungsinteressen von Kindergartenkindern gegeben. Außerdem werden Kinder angeregt, darüber nachzudenken, was sie selbst gerne einmal erforschen würden.

Freitag, 22. April
16.00 - 22.00
Rauhensteingasse 5/Gassenlokal
1010 Wien

Kinder - insbesondere im Kindergartenalter - werden in der Regel als Forschungsobjekte wahrgenommen, die von erwachsenen Wissenschaftler*innen beforscht werden. Selten wird ihnen die Rolle von Forschungspartner*innen zugeschrieben, die aktiv zur Generierung von Ergebnissen beitragen. In dieser Ausstellung wird ein Projekt vorgestellt, das Kindergartenkinder als aktive Forschungspartner*innen anerkennt. Wir vom Institut für Kinderrechte und Elternbildung haben mit Kindergartenkindern, Elementarpädagog*innen und Leiter*innen von Wissenschaftsvermittlungsprojekten in Kindergärten gesprochen, um zu erfahren WAS und WIE Kindergartenkinder gerne (er)forschen. Unser Hauptaugenmerk lag dabei auf einem Austausch mit Kindern auf Augenhöhe. Dafür haben wir sie gebeten, für uns Collagen bzw. Zeichnungen zu Forschungsthemen anzufertigen, die sie interessieren. Mit dieser Grundlage haben wir mit den Kindern einzeln und in der Gruppe über ihr Verständnis von Wissenschaft relfektiert. Die Ergebnisse präsentieren wir in unserer Mitmach-Ausstellung. Darüberhinaus findet man bei uns Materialien, mit denen uns die Besucher*innen der Ausstellung ihre Erkenntnisinteressen mitteilen können.

Auftraggeber: Rat für Forschung und Entwicklung, Bildungsministerium, MA10 der Stadt Wien
Kooperationspartner: Kinderfreunde
Projektdurchführung: Marion Hackl, Korinna Lindinger

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