Familientragödie im 15. Bezirk

Pressestatement der Wiener Kinderfreunde

Wien, 5. Dezember 2005 - Die Wiener Kinderfreunde sind zutiefst betroffen von der Tragödie, die sich heute morgen im 15. Bezirk abgespielt hat. Das zwei Jahre alte Mädchen hat seit November dieses Jahres eine Kinderstube in einem unserer Kindergärten besucht.
Wir wussten, dass die Eltern getrennt leben, es hat aber keinen Vorfall gegeben, der auf so massive familiäre Probleme hingewiesen hätte. Auch aus dem Verhalten des Kindes war keinerlei Rückschluss auf eine solche Krise möglich.
Natürlich stehen unsere pädagogisch-psychologischen BeraterInnen und unsere Beratungsstellen für Familien in schwierigen Situationen der Mutter und den Angehörigen des Kindes zur Verfügung.
Die erschütterten MitarbeiterInnen werden von unserem Supervisions-Team betreut. Wir tun alles, um im Kindergarten einen für die betreuten Kinder und ihre Familien möglichst schonenden Umgang mit dem erschütternden Vorfall zu gewährleisten.
Rückfragen:
Tel. 01/401 25 DW 55, Michaela Müller-Wenzel, Öffentlichkeitsarbeit,
E-Mail:
oder 01/401 25 DW 12, Christian Morawek, Geschäftsführung,
E-Mail:

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