Kinderfreunde Tirol ad Karmasin: Sorgen sie für Rechtssicherheit Frau Ministerin

Kinderfreunde Tirol Vorsitzender Simon Grießenböck fordert Familienministerin Karmasin auf, im Sinne der Familien zu agieren.

Der einseitige Abbruch der Gespräche zum Kinderbetreuungsgeld durch Bundesministerin Karmasin, ist aus Sicht der Kinderfreunde Tirol unverständlich. „Damit zeigt die Familienministern, dass ihr die Vereinbarkeit von Beruf und Familie kein Anliegen ist. Vielmehr stärkt sie damit ein tradiertes Rollenbild, wonach Frauen die Erziehungsarbeit leisten sollen“ zeigt sich der Landesvorsitzende der Kinderfreunde Tirol, Simon Grießenböck entsetzt.

Als Kinderfreunde stehen wir für eine Politik, die beide Elternteile gleichermaßen an der Erziehung der Kinder und an der Familienarbeit beteiligt. Durch den „Papa-Monat“ würden Väter die Möglichkeit bekommen, aktiv an der Familienarbeit teilzuhaben und eine enge Bindung zu ihren Kindern aufzubauen. „Wir stehen für ein modernes und fortschrittliches Familienbild. Ministerin Karmasin hingegen wäre gut beraten, wenn sie ihr tradiertes Rollenbild ablegen würde. Nur so, kann eine echte Einbeziehung beider Elternteile in die Familienarbeit erreicht werden“ hält Grießenböck abschließend fest und fordert damit die Rückkehr der Ministerin an den Verhandlungstisch.

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