covid19

Kinderfreunde-Arbeit in Zeiten von CoViD-19

Die Situation rund um das Coronavirus und die damit verbundenen Erkrankungen entspannt sich seit einigen Wochen zusehends. Es ist nur logisch, dass sich immer mehr Fragen stellen, wann und unter welchen Bedingungen die Kinderfreunde-Arbeit wieder losgehen kann. Wir haben versucht, die wichtigsten Fragen hier zu beantworten. (Stand: 22.09.2020)

Leider ist es so, dass sich manchmal die Rechtslage recht schnell ändern kann oder auch von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ausgelegt wird. Wenn es von deiner Seite Unsicherheit gibt, melde dich in deiner Landes- oder der Bundesorganisation (), wir versuchen dann gemeinsam mit unserem Anwalt die individuellen Fragen zu klären.


Hier findet ihr nützliche Dokumente zum Download:

 

Hier könnt ihr euch Plakate und Hinweisschilder für eure Veranstaltungen herunterladen:

Übersicht:

Können wir unsere Kinder- und Jugendgruppenarbeit wieder starten lassen?
Wie kann das pädagogische Programm in Zeiten wie diesen aussehen?
Dürfen wir ein Kinderfest veranstalten?
Wie sieht es mit Sommeraktivitäten OHNE Übernachtung (Ausflüge, Ferien zuhause, …) aus?
Wie sieht es mit Sommeraktivitäten MIT Übernachtung (Zeltlager, Camps) aus?
Dürfen wir unsere Vorstandssitzung abhalten?
Was ist bei einer Online-Vorstandssitzung zu beachten?
In unserer Ortsgruppe steht eine Hauptversammlung auf dem Plan. Dürfen wir diese abhalten?
Wie kann eine virtuelle Hauptversammlung funktionieren?
Was muss ich bei einer Verschiebung der HV beachten?
Unsere Ortsgruppe hat durch die Maßnahmen einen wirtschaftlichen Schaden erlitten. Bekommen wir den ersetzt?
Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es jetzt für Familien in Notlagen?


Können wir unsere Kinder- und Jugendgruppenarbeit wieder starten lassen?

Seit 15. Mai gilt eine Verordnung des Gesundheitsministeriums, in der festgehalten wird, dass „das Betreten der Einrichtungen und Teilnahme an Angeboten der außerschulischen Jugenderziehung und Jugendarbeit zulässig ist.“ Das bedeutet, ihr könnt eure klassischen Gruppenstunden wieder starten. Aktuell besagt die Regelung, dass bei der Gruppenarbeit weder MNS-Masken getragen noch ein Mindestabstand eingehalten werden muss, sofern:

  • Es sich um eine „Kontaktgruppe“ also fixe Kleingruppe von bis zu 20 Teilnehmenden handelt und
  • Von Seiten des Veranstalters ein Covid-19-Präventionskonzept ausgearbeitet und umgesetzt wird.

Ein beispielhaftes Präventionskonzept für Gruppenstunden könnt ihr hier herunterladen. Überarbeitet dieses entsprechend euren Angeboten bzw. Gegebenheiten, besprecht es mit all euren Mitarbeiter*innen und informiert eure Teilnehmenden über darin enthaltene Maßnahmen.

Diese Mindestanforderung wollen wir als Kinderfreunde um folgende Empfehlungen erweitern:

  • Haltet eure Gruppenstunden auch weiterhin wenn möglich draußen ab. Die Übertragungs- und Ansteckungsgefahr ist im Freien generell geringer.
  • Sollte das nicht möglich sein und ihr macht eure Gruppenstunde drinnen, achtet darauf, dass ihr einmal pro Stunde gut lüftet.
  • Außerdem solltet ihr euch Gedanken über die maximale Gruppengröße machen, bei der ihr alle Regeln einhalten könnt. Sinnvoll ist hier bspw. eine maximale Teilnehmendenzahl von 20 Personen, um nicht mehr als eine „Kontaktgruppe“ zu haben. Nur dann könnt ihr auch auf den Mindestabstand verzichten, bei mehreren dieser Kleingruppen muss zwischen den Kleingruppen ein Mindestabstand von 1 Meter eingehalten werden. Sollte eure Gruppe also mehr als 20 Teilnehmende haben überlegt euch bitte, ob ihr die Gruppe sinnvoll aufteilen könnt, bevor ihr die Gruppenarbeit wieder aufnehmt bzw. weiterführt.
  • Wascht oder desinfiziert euch alle direkt nach der Ankunft gründlich die Hände. Achtet darauf, dass ihr immer genügend Seife oder Desinfektionsmittel da habt.
  • Verzichtet wenn möglich auf gemeinsames Kochen. Solltet ihr doch gemeinsam Kochen achtet bitte darauf, dass alle vorher gründlich die Hände waschen oder Handschuhe tragen. Auch bei Trinkpausen oder ähnlichem müssen alle einen eignen Becher bekommen (den beschriftet ihr am besten) und Becher, Teller, Besteck etc. müssen nach Gebrauch im Geschirrspüler gewaschen werden.
  • Macht keine Gruppenstunden, wenn ihr euch krank fühlt! Sagt auch den Teilnehmenden, dass sie bitte zuhause bleiben sollen, wenn sie oder jemand in ihrem Haushalt sich nicht gesund fühlen.
  • Gebt Kindern, Jugendlichen und Eltern bitte genaue Informationen über die Regelungen. Ihr könnt sie auch gut sichtbar im Gruppenraum anbringen, damit alle Ankommenden sie gleich sehen. Hinweisschilder zu allgemeinen Verhaltensweisen, zum richtigen Händewaschen uvm. findet ihr hier.
  • Führt einen Gruppenspiegel, damit ihr auch im Nachhinein nachvollziehen könnt, welche Kinder bei welcher Gruppenstunde anwesend waren. Aktualisiert außerdem die Kontaktdaten, um im Fall des Falles auch alle Eltern kontaktieren zu können.

Die Rechtsvorschrift für außerschulische Jugendarbeit hat sich auch mit der Verschärfung der Regelungen vom 21. September NICHT geändert. Es gilt weiterhin, dass unter den oben genannten Voraussetzungen bis zu 20 Kinder an euren Gruppenstunden teilnehmen können.



Wie kann das pädagogische Programm in Zeiten wie diesen aussehen?

Um euch die Planung eurer Gruppenstunde in diesen Zeiten so einfach wie möglich zu machen, haben wir alle Spiele und Methoden auf unserer Website www.gruppenstunde.at danach überprüft, ob es dabei möglich ist, einen erforderlichen Mindestabstand einzuhalten. Die Methoden und Spiele, die also diese Vorgabe erfüllen, findet ihr ganz einfach über eine Schlagwortsuche mit dem Schlagwort „Abstand“.

Zwar ist ein solcher Mindestabstand in den bereits erwähnten Kleingruppen von bis zu 20 Personen nicht mehr zwingend erforderlich, sollten mehrere Kleingruppen zusammen Programm machen, ist ein Abstand von 1 Meter aber weiterhin einzuhalten. Jedenfalls raten wir euch, Spiele oder Methoden mit übermäßigem Körperkontakt zu vermeiden.



Dürfen wir ein Kinderfest veranstalten?

Aktuell sind öffentliche Veranstaltungen im Freien ohne zugewiesene Sitzplätze mit maximal 100 Personen bzw. mit zugewiesenen Sitzplätzen mit maximal 3000 Personen wieder erlaubt. Allerdings muss zu Personen, die nicht im selben Haushalt wohnen oder in der gemeinsamen Besucher*innengruppe sind zu jeder Zeit ein Mindestabstand von 1 Meter gehalten werden.

Für Veranstaltungen in geschlossenen Räumen sind für Veranstaltungen ohne zugewiesene Sitzplätze maximal 50 Personen, mit zugewiesenen Sitzplätzen maximal 1500 Personen erlaubt. Hier gilt außerdem in den Räumlichkeiten MNS-Pflicht (außer am eigenen Sitzplatz).

Es liegt in der Verantwortung des Veranstalters, dafür zu sorgen, dass alle Vorschriften eingehalten werden können und Informationen über die grundsätzlichen Hygieneregeln (Abstand, Händewaschen, Husten und Niesen in die Armbeuge) gut sichtbar ausgehängt werden. Wichtig: Bitte wendet euch vor der Planung einer Veranstaltung an eure Gemeinde bzw. Bezirksverwaltungsbehörde und klärt die konkreten Rahmenbedingungen für den geplanten Ort direkt mit den Behörden ab.



Wie sieht es mit Aktivitäten OHNE Übernachtung (Ausflüge, Ferien zuhause, …) aus?

Auch diese Aktivitäten gelten als Veranstaltungen, sind also mit bis zu 100 Personen (outdoor) bzw. mit bis zu 50 Personen (indoor) erlaubt. Wie bei der Durchführung von Gruppenstunden gilt hier, dass kein MNS getragen werden muss und kein Mindestabstand eingehalten werden muss, sofern die Teilnehmenden in Kleingruppen mit max. 20 Personen fix eingeteilt sind und von Seiten des*der Veranstaltenden ein Präventionskonzept ausgearbeitet und umgesetzt wird. Auch hier gilt allerdings: Bei Veranstaltungen mit mehr als 20 Teilnehmenden müssen mehrere Kleingruppen gebildet werden, die untereinander keinen Abstand halten müssen, zu den jeweils anderen Kleingruppen aber schon!

Ein Formular für ein solches Präventionskonzept findet ihr hier.



Wie sieht es mit Aktivitäten MIT Übernachtung (Zeltlager, Camps) aus?

Auch diese Aktivitäten gelten als Veranstaltungen, sind also mit bis zu 100 Personen (outdoor) bzw. mit bis zu 50 Personen (indoor) erlaubt Die bekannten Hygieneregeln sind weiterhin einzuhalten (Husten und Niesen in die Armbeuge, regelmäßiges Händewaschen, Abstand halten). Seit 15. Juni gilt außerdem folgende Regelung: Die Kinder müssen in fixe Gruppen von max. 20 Personen zusammengefasst werden, innerhalb derer die Abstandsregeln NICHT gelten, sowie KEIN Mund-Nasen-Schutz getragen werden muss. Das gilt auch für die Abstandsregelung in Gemeinschaftsschlafräumen, diese sind innerhalb der 20er-Gruppen NICHT einzuhalten. Der Kontakt zwischen verschiedenen 20er-Gruppen soll "auf das Mindeste" beschränkt werden.

Auch für diese Veranstaltungen ist jedenfalls ein Präventionskonzept auszuarbeiten. Für größere Camps und Veranstaltungen (an einem Veranstaltungsort dürfen mehrere Camps zu je max. 50 bzw. 100 Teilnehmenden stattfinden) muss zusätzlich zum Präventionskonzept ein/e CoViD-Beauftragte namhaft gemacht werden. Solltet ihr ein Camp mit über 50 bzw. 100 Personen planen, meldet euch bitte im Vorfeld bei eurer Landes- oder der Bundesorganisation. Weitere Detailfragen sind unter folgendem Link (FAQ der Bundesregierung) abrufbar.



Dürfen wir unsere Vorstandssitzung abhalten?

Statutarisch vorgesehene Sitzungen von Vereinsorganen – wie Vorstandssitzungen von Ortsgruppen – sind gemäß der jüngsten Änderung der COVID-19-Lockerungsverordnung (vgl. § 10 Abs. 10 Z. 6) zulässig. Für sie gilt auch keine Beschränkung der Anzahl der TeilnehmerInnen. Die Abstandsregel von 1m sollte aber eingehalten werden.

Wir möchten euch ans Herz legen, diese Sitzungen entweder auf nächstes Jahr zu verschieben oder online abzuhalten. Wenn ihr dabei technische Unterstützung braucht, könnt ihr euch jederzeit bei uns melden.



Was ist bei einer Online-Vorstandssitzung zu beachten?

Wichtig ist, dass alle Fristen genau so gelten wie bei einer physischen Zusammenkunft. Zur Sitzung muss also statutenkonform eingeladen werden (schriftlich an alle Vorstandsmitglieder) und mindestens die Hälfte der Vorstandsmitglieder muss anwesend sein.



In unserer Ortsgruppe steht eine Hauptversammlung auf dem Plan. Dürfen wir diese abhalten?

Die Hauptversammlung ist als statutarisch vorgesehene Sitzung eines Vereinsorganes gemäß § 10 Abs. 10 Z. 6 der COVID-19-Lockerungsverordnung zulässig. Für sie gilt keine Beschränkung der Anzahl der TeilnehmerInnen. Die Abstandsregel von 1m sollte aber eingehalten werden.

Wir möchten euch aber dringend ans Herz legen, diese Sitzungen entweder auf nächstes Jahr zu verschieben oder online abzuhalten. Wenn ihr dabei technische Unterstützung braucht, könnt ihr euch jederzeit bei uns melden.

Das Gesellschaftsrechtliche COVID-19-Gesetz (COVID-19-GesG) und die dementsprechende Verordnung ermöglicht in diesem Fall zwei Dinge: Ihr könnt einerseits auch eure HV virtuell abhalten, es ist jedoch ebenfalls erlaubt, sie bis spätestens Jahresende 2021 zu verschieben. (Voraussetzung dafür ist, dass 50 Personen teilnahmeberechtigt wären, was aufgrund der Familienmitgliedschaft schon ab etwa 20 Mitgliedsfamilien der Fall ist.)



Wie kann eine virtuelle Hauptversammlung funktionieren?

Auch hier gilt: Alle Fristen bleiben gleich! Die HV muss 14 Tage vor dem Termin einberufen werden, stimmberechtigt sind alle Mitglieder, die den zuletzt vorgeschriebenen Mitgliedsbeitrag entrichtet haben. Für die Beschlussfähigkeit muss mindestens ein Drittel der Stimmberechtigten anwesend sein – ist das nicht der Fall, muss eine halbe Stunde gewartet werden, danach ist die HV unabhängig von der Anzahl der teilnehmenden Stimmberechtigten beschlussfähig. Anträge sind spätestens eine Woche vor der HV schriftlich einzubringen. Die Abstimmungen und auch die Wahl können per Videokonferenz abgehalten werden.

Bitte achtet darauf, dass eine solche Online-HV auch wirklich für alle zugänglich ist, die daran teilnehmen wollen und unterstützt jene, die vielleicht aus technischen Gründen daran scheitern würden. Hier gilt es jedenfalls, die demokratische Struktur unserer Organisation aufrechtzuerhalten und daher alle teilhaben zu lassen, die dazu berechtigt sind.

Auch eine postalische Abstimmung wäre grundsätzlich zulässig; z.B. zur Neuwahl des Vorstandes, falls eine virtuelle Durchführung der HV nicht zweckmäßig ist. Für die Voraussetzungen einer schriftlichen Abstimmung beachtet die Bestimmungen des § 4 der Gesellschaftsrechtlichen COVID-19-Verordnung.



Was muss ich bei einer Verschiebung der HV beachten?

Wenn mehr als 50 Personen an eurer HV teilnehmen dürften, könnt ihr sie auch bis Ende 2021 verschieben. Achtung: Die Vertretungsbefugnis – in unserem Statut auf 48 Monate begrenzt – verlängert sich damit nicht. Sollte euch nichts anderes übrig bleiben als zu verschieben, dann beachtet bitte folgende Punkte zu eurer eigenen Absicherung:

  • Beruft die HV jedenfalls noch vor dem Ende der Vertretungsbefugnis schriftlich ein, auch wenn sie noch weit in der Zukunft liegt
  • In der Zeit zwischen Ende der Vertretungsbefugnis und dem tatsächlichen Datum der HV müsst ihr die getroffenen Beschlüsse und getätigten Rechtsgeschäfte besonders gut dokumentieren: Fasst Beschlüsse schriftlich und lasst sie von allen Zeichnungsberechtigten unterschreiben
  • Wenn die HV dann tatsächlich stattfindet, lasst euch alle getätigten Beschlüsse/Rechtsgeschäfte nachträglich von der Konferenz per Beschluss absegnen

Wie ihr seht, ist diese Variante definitiv die kompliziertere – es empfiehlt sich daher, die Konferenzen virtuell/online abzuhalten. Technische Unterstützung bekommt ihr jederzeit von eurer Landesorganisation oder der Bundesorganisation, wenn ihr sie braucht.



Unsere Ortsgruppe hat durch die Maßnahmen einen wirtschaftlichen Schaden erlitten. Bekommen wir den ersetzt?

Seit 8. Juli ist es möglich, wirtschaftlichen Schaden von der Bundesregierung über den so genannten NPO-Fonds ersetzt zu bekommen. Dieser besteht aus zwei Komponenten: Einem pauschalen "Struktursicherungsbeitrag" sowie einem Fixkostenersatz (zb Mieten, Versicherungen, Pacht, verderbliche Ware,...) bei Einnahmenausfall. Der Struktursicherungsbeitrag beträgt 7% der Einnahmen im Jahr 2019, jedoch mindestens 500€. Für diesen Teil müssen keine Kosten für das Jahr 2020 nachgewiesen werden, nur die Einnahmen im Jahr 2019 müssen (durch Kassabuch und Belege) zur Berechnung nachgewiesen werden. Der Fixkostenzuschuss ist nur dann abrufbar, wenn es bei euch laufende Kosten gibt, diese müssen auch per Beleg nachgewiesen werden.

Den Antrag kann jede Gliederung selbst auf der Plattform www.npo-fonds.at online stellen. Nach unseren ersten Erfahrungen geht das relativ unkompliziert. Wenn ihr trotzdem Fragen zum Fonds oder zur Antragstellung habt, könnt ihr euch jederzeit in der Bundesorganisation melden. Wir bitten euch aber jedenfalls um kurze Meldung im Bundes- oder Landesbüro, wenn ihr ein Ansuchen gestellt habt, auch wenn ihr keine Hilfe mehr damit benötigt. Hier geht es vor allem darum, dass wir den Überblick behalten können und andere Gliederungen von den Erfahrungen mit diesem Fonds profitieren lassen können.



Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es jetzt für Familien in Notlagen?

Auf folgender Website findest du eine gute Auflistung für Familien-Zuwendungen:
https://www.arbeiterkammer.at/beratung/berufundfamilie/BeihilfenundFoerderung/index.html

Besonders hilfreich könnten folgende Links für dich sein:
https://www.arbeiterkammer.at/beratung/berufundfamilie/BeihilfenundFoerderung/Familienhaerteausgleich.html
https://www.arbeiterkammer.at/beratung/berufundfamilie/BeihilfenundFoerderung/Corona-Hilfe_Familien.html

Informationen zur Licht ins Dunkel Soforthilfe könnt ihr hier finden: https://lichtinsdunkel.orf.at/soforthilfefonds102.html



Mund-Nasen-Schutz für Erwachsene im Kinderfreunde-Design könnt ihr hier bestellen:

https://kinderfreunde.at/Shop2/Kampagnen-Aktionen/Diverses

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